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22.02.2019 - DJI bringt Geofencing 2.0 nach Europa

Das System bietet detailliertere Luftkarten und soll den Start von DJI Drohnen in bestimmten Gebieten verhindern.

Das System bietet detailliertere Luftkarten und soll den Start von DJI Drohnen in bestimmten Gebieten verhindern.

Neues Datenmaterial von Altitude Angel

Um die Sicherheit im privaten Drohnenflug weiter zu erhöhen, stellt DJI mit Geofencing 2.0 nun deutlich detaillierter Sicherheitszone rund um kritische Einrichtung und Flughäfen bereit. Geofencing 2.0 greift dafür in Zukunft auf Kartendaten des Anbieters Altitude Angel zurück. Zum Start sollen 32 europäische Grossflughäfen abgedeckt werden.

Im Gegensatz zu GEO 1.0, welches kreisförmige Warning- und No-Fly-Zones definierte, sind die Sicherheitsbereiche von Geofencing 2.0 nun deutlich detaillierter. So wird zum Beispiel die Einflugschneise, separat von der Landebahn und diese wiederum getrennt von der allgemeinen Umgebung eines Flughafengeländes unterschieden. Abhängig von der Klassifizierung des Flughafens werden die entsprechende Grössen der No Fly Zone angepasst.

Eingespielt wird GEO 2.0 automatisch mit dem nächsten Update der DJI Go 4 App.

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